Tarifvergleich

DSL Flat ohne Mindestvertragslaufzeit

DSL ohne Mindestvertragslaufzeit

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Aktuell angebotene DSL und Festnetz Flat Angebote gibt es im Regelfall nur mit einer Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten. DSL Anschlüsse ohne Mindestvertragslaufzeit finden sich im Tarifvergleich eher selten. Dabei bieten gerade flexible Vertragsmodelle einige Vorteile. Zu den deutschen Internetanbietern die ihre DSL und VDSL Anschlüsse ohne lange Vertragsbindung vermarkten gehören die Provider O2, congstar und 1&1. Monatlich kündbare Internet und Telefon Tarife gibt es dabei nur bei den beiden Anbietern congstar und O2. 1&1 besteht bei seinen Internet und Festnetz Angeboten auf eine Kündigungsfrist von 3 Monaten, so dass man im engeren Sinne nicht von DSL ohne Vertragslaufzeit sprechen kann. Im Preisvergleich mit in die Kalkulation einbezogen werden sollte, dass im Gegensatz zu den meisten Telefon und Internet Flatrate Tarifen mit zweijähriger Bindung, bei Bestellung von monatlich kündbaren Verträgen oft einmalige Bereitstellungsgebühren anfallen (vgl. Tabelle).

Tarife im direkten Vergleich

DSL Anbieter
DSL Tarif
Inklusivleistungen &
Kündigungsfrist
Bereit-
stellung
Aktion im
Oktober
Preis
(Euro/Monat)
1&1
Surf-Flat 6000
  • DSL 6000 Flatrate
  • Festnetzanschluss (Anrufe ins Festnetz für 2,9 Ct/Min)
  • Kündigungsfrist: 3 Monate
0 €
WLAN-Modem für 49,99 €
24 Monate lang
nur 19,99 €
(120 € Rabatt)
  • 24,99
1&1
Doppel-Flat 6000
  • DSL 6000 Flatrate
  • Festnetz-Flatrate
  • Kündigungsfrist: 3 Monate
0 €
WLAN-Modem für 49,99 €
24 Monate lang
nur 24,99 €
(120 € Rabatt)
  • 29,99
1&1
Doppel-Flat 16000
  • DSL 16.000 Flatrate
  • Festnetz-Flatrate
  • Kündigungsfrist: 3 Monate
0 €
WLAN-Modem für 49,99 €
24 Monate lang
nur 29,99 €
(120 € Rabatt)
  • 34,99
1&1
Doppel-Flat V-DSL
  • VDSL 50.000 Flatrate
  • Festnetz-Flatrate
  • Kündigungsfrist: 3 Monate
0 €
Homeserver für 49,99 €
24 Monate lang
nur 29,99 €
(240 € Rabatt)
  • 39,99
1&1
Doppel-Flat 100000
  • VDSL 100000 Flatrate
  • Festnetz-Flatrate
  • Kündigungsfrist: 3 Monate
0 €
WLAN-Modem für 49,99 €
24 Monate lang
nur 34,99 €
(240 € Rabatt)
  • 44,99
O2
DSL YOUNG
  • VDSL 50.000 Flatrate
  • Drosselung ab 300 GB auf 2 MBit/s (Fair-Flat Regelung*)
  • Festnetzanschluss ohne Telefon-Flat (Anrufe Festnetz/Mobilfunk: 22 Ct/Min)
  • Kündigungsfrist: 4 Wochen
49,99 €
WLAN-Router für 49,99 €
Nur für Schüler, Studenten, Azubis und alle unter 26 Jahren
  • 24,99
O2
DSL All-in S
  • DSL 8000 Flatrate
  • Drosselung ab 100 GB Datenvolumen auf 2 MBit/s
  • Festnetz-Telefonanschluss mit Allnet Flat
  • Kündigungsfrist: 4 Wochen
49,99 €
WLAN-Router für 49,99 €
Keine
  • 24,99
O2
DSL All-in M
  • DSL 16.000 Flatrate
  • Drosselung ab 300 GB auf 2 MBit/s (Fair-Flat Regelung*)
  • Festnetz-Telefonanschluss mit Allnet Flat
  • Kündigungsfrist: 4 Wochen
49,99 €
WLAN-HomeBox für 69,99 €
Keine
  • 29,99
O2
DSL All-in L
  • VDSL 50.000 Flatrate
  • Drosselung ab 300 GB auf 2 MBit/s (Fair-Flat Regelung*)
  • Festnetz-Telefonanschluss mit Allnet Flat
  • Kündigungsfrist: 4 Wochen
49,99 €
WLAN-Router für 49,99 €
Keine
  • 34,99
O2
DSL All-in XL
  • VDSL 100000 Flatrate
  • Upload bis zu 40.000 KBit/s
  • Drosselung ab 500 GB auf 2 MBit/s (Fair-Use Mechanik*)
  • Festnetz-Telefonanschluss mit Allnet Flat
  • Kündigungsfrist: 4 Wochen
49,99 €
WLAN-Router für 49,99 €
Keine
  • 39,99
congstar
komplett 2 Glasfaser flex
  • Glasfaser 100.000 Flatrate
  • Festnetz-Flatrate
  • Kündigungsfrist: 2 Wochen
59,99 €
WLAN-Router für 59,99 €
Nur in Köln, Bonn, Aachen
und Umgebung verfügbar
  • 39,99

Alle Preisangaben in Euro inklusive gesetzlich gültiger Mehrwertsteuer zzgl. Versandkosten.

1&1 DSL ohne lange Vertragsbindung und ohne Drosselung

1&1 DSL ohne Mindestvertragslaufzeit

Seit Anfang April 2010 vermarktet auch 1&1 seine Internet Tarife auf Wunsch ohne lange Vertragsbindung. Allerdings lassen sich die 1&1 Angebote im Gegensatz zu den Offerten von O2 und congstar nicht monatlich kündigen, da die Kündigungsfrist hier 3 Monate beträgt. Neben DSL 6000 und 16000 bietet 1&1 auch bis zu 50 MBit/s schnelle VDSL Anschlüsse an. Mit einer Ausnahme beinhalten alle genannten Anschlussvarianten auch einen Telefonanschluss inklusive Festnetz Flatrate. Lediglich mit der 1&1 Surf-Flat erhalten Vertragskunden einen Internet Flatrate Tarif ohne Festnetz Flat. Anrufe werden hier verbrauchsabhängig pro Minute abgerechnet. Für alle kurzfristig kündbaren Verträge gilt: eine Drosselung der Verbindungsgeschwindigkeit erfolgt nicht.

Telefon und Internetanschlüsse von O2

O2 DSL ohne MVLZ

Beim Münchner DSL Anbieter O2 lassen sich Internetanschlüsse ohne Vertragslaufzeit bereits seit mehreren Jahren bestellen. Alle Pakete beinhalten neben dem Internetanschluss auch einen Festnetz-Telefonanschluss mit Allnet Flat. Das heisst alle Gespräche zu Zielen in deutschen Fest- und Mobilfunknetzen sind hier bereits in der Grundgebühr enthalten. Bislang werden Allnet Flats vor allem als Handytarif nachgefragt und sind hier bereits zu Preisen von unter 10 Euro pro Monat erhältlich (mehr Informationen unter http://www.allnet-flat-vergleich.de/). Der Provider schaltet bei seinen DSL Tarifen verschiedene Geschwindigkeiten von 8000 über 16000 KBit/s bis zu 50000 KBit/s. Mit dem Tarif O2 DSL All-in S lässt sich dabei aber nur bis zum Verbrauch von 100 GB Datenvolumen mit voller Geschwindigkeit surfen (danach Drosselung auf DSL 2000 Niveau). Die ebenfalls ohne Bindung erhältlichen DSL 16000 und VDSL 50000 Anschlüsse All-in M und L werden ab 300 GB gedrosselt (Fair-Flat). Beim neuen auf Vectoring Technik basierenden VDSL 100000 Anschluss im Tarif O2 All-in XL greift die Fair-Use Mechanik ab 500 GB pro Monat (mehr dazu unter www.o2online.de). Auf Wunsch gibt es diverse Mobilfunk-Optionen zum mobilen surfen und telefonieren.

Congstar DSL Anschlüsse im Überblick

Congstar DSL

Auch die Discountmarke der deutschen Telekom Congstar bietet ihre Festnetz und (V)DSL Tarife auf Wunsch ohne Mindestvertragslaufzeit an. Das Kölner Unternehmen vermarktet dabei mit den Tarifen congstar komplett 1 und congstar komplett 2 (VDSL) flex Internet- und Telefonanschlüsse, welche sich monatlich mit einer Kündigungsfrist von 2 Wochen wieder kündigen lassen. Mit dem Paket “komplett 2 Glasfaser flex” vermarktet der Kölner Anbieter darüber hinaus einen auf Glasfaser basierenden Internetanschluss mit einer maximalen Downloadgeschwindigkeit von 100 MBit/s.

Wissenswertes zur Kündigung

Bevor sich der Blick auf einen Tarifvergleich lohnt, sollte geklärt werden welche Vorverträge bestehen und zu welchen Termin dieser frühestens gekündigt werden kann. Darüber können entweder, falls noch vorhanden die Original Vertragsunterlagen Auskunft geben oder die Information muss beim aktuellen Anbieter beschafft werden. Die Vertragsbedingungen für Neukunden lassen sich online in den Anbieter AGB einsehen. Die meisten Provider bieten zusätzlich die Möglichkeit an sich online über bestehende Verträge und Tarife zu informieren. Teilweise lassen sich hier auch Anschlüsse direkt kündigen oder ein Tarifwechsel einleiten. Bei 1&1 lassen sich Verträge über das Kundenportal www.control-center.de verwalten, O2 Kunden können ihre vorhandenen Tarife über die Online-Servicewelt unter www.o2online.de/mein-o2/ administrieren. Wer bereits vertraglich gebunden ist und zu einem neuen Anbieter wechseln möchte, sollte seinen alten Tarif aber nicht selbst kündigen. Im Regelfall übernimmt dies der neue Anbieter. Wer seinen Internet und oder Telefonanschluss dennoch selbst kündigt läuft Gefahr, dass es beim Anbieterwechsel zu Problemen kommt. So kann es zu vorübergehender Nichterreichbarkeit oder im schlimmsten Fall sogar zum Verlust der alten Festnetznummer kommen.

Jederzeit kündbar: Vor- und Nachteile im Überblick

Internetanbieter versprechen sich von langen Vertragslaufzeiten vor allem Planungssicherheit. Kunden, die einen Zweijahresvertrag abgeschlossen haben, zahlen schließlich monatlich einen fest vereinbarten Betrag. Im Gegenzug gewähren die Anbieter bei längerfristiger Bindung oft einen preislichen Vorteil gegenüber monatlich kündbaren Angeboten. Zudem gibt es die obligatorische Hardware in Form eines DSL Modems oder eines WLAN Routern (z.B. AVM Fritz!Box) meist kostenlos oder zumindest zum stark subventionierten Preis. Kunden profitieren somit von durchaus sehenswerten Rabatten, können aber nicht auf neue, günstigere Angebote reagieren und kurzfristig den DSL Anbieter wechseln. Deutlich flexibler nutzen lassen sich DSL Anschlüsse ohne Mindestvertragslaufzeit. Hier gibt es zwar aktuell auch Tarife, die sich preislich nur wenig von Laufzeitverträgen unterscheiden, die Anbieter Auswahl beschränkt sich aber auf einige wenige (oben genannte) Unternehmen. Die größten deutschen Telekommunikationsunternehmen Vodafone und die deutsche Telekom bieten beispielsweise keine DSL Anschlüsse ohne Vertragslaufzeit an. Der größte Vorteil von häufig als “Flex” Tarife verkauften DSL Anschlüssen – Egal ob Umzug, Problemen mit dem Internetanbieter oder geplante Kündigung – die Vertragsbeendigung ist jederzeit ohne Angabe von Gründen innerhalb weniger Wochen möglich.

Alternative Anschlusstechnologien:
Internet Flat von Kabel Deutschland und Co.

In Deutschland steht DSL nahezu als Synonym für einen schnellen Internetanschluss. Lange Zeit gab es auch keine echte Alternative zum Anschluss über die Kupferdoppelader der Telefonleitung. Mittlerweile hat sich die Situation hier aber entscheidend geändert. Vor allem die Kabelnetzbetreiber laufen den etablierten Telkos den Rang ab. Der größte Vorteil der Kabelanbieter liegt im sehenswerten Preis-Leistungsverhältnis und vor allem in hohen Datenraten. Bereits heute werden Kabel Internet Zugänge mit Bandbreiten von über 100 MBit/s verkauft. Zudem lassen sich hier auch reine Internetanschlüsse ohne Telefon bestellen. Das ganze hat aber einen Haken. Denn Kabel Deutschland, Unitymedia, Kabel BW und Tele Columbus bieten ihre Internet Flat nicht ohne Mindestvertragslaufzeit an. Wer per Kabel Internet im Netz surfen möchte, muss sich statt dessen für 24 Monate an den vor Ort verfügbaren Kabelnetzbetreiber binden. Zudem haben Kunden hier keine Wahlfreihit wie bei DSL, da es einem Haushalt immer nur einen Kabelanbieter gibt.
Als zweite Möglichkeit stellen mittlerweile auch Mobilfunklösungen eine Alternative dar. Per LTE, dem Mobilfunkstandrad der 4. Generation, lassen sich heute bereits Datenraten von bis zu 150 MBit/s erreichen. Zukünftig sollen Downloads sogar mit bis zu 300 MBit/s (LTE Advanced Cat6) möglich sein. Vorreiter in Puncto Bandbreite ist hier die deutsche Telekom mit ihrem D1 Mobilfunknetz. Im Vergleich zu DSL Anschlüssen haben UMTS bzw. LTE Verträge verschiedene Vor- und Nachteile. Positiv ist, dass sich die Tarife meist nicht nur stationär, sondern auch mobil im gesamten Bundesgebiet nutzen lassen (gilt nicht für Telekom Call & Surf via Funk und Zuhause Verträge von Vodafone). Ausserdem gibt es im Bereich Mobilfunk, wie bei Kabelanschlüssen, auch reine Datentarife ohne Festnetzanschluss und Flat. Aber LTE und UMTS Flatrates haben auch Nachteile. Das größte Manko besteht in den tatsächlichen Datenraten. Die in den Verkaufsprospekten angegebenen Geschwindigkeiten werden in der Praxis nur selten erreicht, da es sich um ein Shared Medium handelt. Das heisst alle in einer Mobilfunkzelle eingebuchten Mobilfunkkunden teilen sich die Kapazität mit der der jeweilige Sendemast an das Backbone des Netzbetreibers angebunden ist. Somit kommt es vor allem in Ballungszentren und vor allem zu Stoßzeiten (frühe Abendstunden) häufig zu sehr lahmen Internetverbindungen. LTE Datenverträge werden bislang zudem vorrangig mit Mindestlaufzeit vertrieben. Eine Ausnahme stellt hier Telefónica Germany mit seinen O2 Go Tarifen dar. Bei den etwas langsameren UMTS Flatrates gibt es hingegen zahlreiche monatlich kündbare Angebote.

Worauf Sie beim Tarifvergleich achten sollten

Um einen sinnvollen Vergleich aller verfügbaren Anbieter und Tarife ohne Vertragslaufzeit anstellen zu können, werden mehrere Daten benötigt. Ein guter Tarifvergleich wird Ihnen die erhältlichen Angebote mit Hilfe dieser Daten in übersichtlicher Form präsentieren. Eines der zentralen Kriterien bei der Vertragswahl ist die Bandbreite. Gemeint ist hiermit die effektive Geschwindigkeit, welche Ihnen beim surfen im Internet zur Verfügung steht. Unterschieden wird hierbei zwischen Download- und Upload Geschwindigkeit (teilweise auch als Down- und Upstream bezeichnet). Die verbreitetste Anschluss-Geschwindigkeit bei DSL ist 16.000 KBit/s im Down- und 1000 KBit/s im Upload. In Megabit pro Sekunden ausgedrückt entspricht dies 16 MBit/s im Down- und 1 MBit/s im Upstream. Deutlich schneller surft man mit VDSL. Hier waren lange Zeit Übertragungsraten von 25 und 50 MBit/s erhältlich. Per VDSL2 Vectoring hat sich die Datenrate hier mittlerweile sogar auf bis zu 100 MBit/s erhöht. Allerdings ist lägst nicht überall die volle technisch machbare Geschwindigkeit verfügbar. Darum sollten Sie vor Vertragsabschluss beim potentiellen Anbieter nachfragen oder selbst testen, mit welcher Bandbreite der Internetanschluss in Ihrer Wohnung verfügbar ist. Wichtig zu wissen ist zudem, ob eventuell zusätzliche Kosten an Ihrem Standort auf Sie zukommen. Einige Anbieter berechnen vor allem bei DSL Anschlüssen außerhalb von großen Städten einen Regio-Zuschlag oder eine Fernanschaltgebühr. Zu guter Letzt sollten Sie auch die einmaligen Kosten für die Bereitstellung des Anschlusses und die benötigte Hardware mit in ihre Kalkulation einbeziehen. Einen guten Überblick über aktuell verlangte Einrichtungsgebühren und Anschlusspreise liefert abermals der oben stehende tabellarische DSL Tarifvergleich.

    Auswahlkriterien:

  • Anschlussgeschwindigkeit: DSL 6000, 8000, 16000 oder VDSL 50, 100
  • Tarif mit oder ohne Festnetz Flatrate
  • Verfügbarkeit vor Ort
  • Regio-Zuschlag (Fernanschaltgebühr)
  • einmalige Entgelte (WLAN-Modem, Bereitstellung)

Fazit

Zusammen fassend lässt sich sagen, dass DSL-Tarife ohne Vertragslaufzeit flexibler, dafür aber oft auch etwas teurer sind. Der effektive, sprich rechnerische monatliche Grundpreis ist nicht selten 10-20 Prozent höher als bei Anschlüssen mit einer Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten. Hier muss jeder Kunden selbst entscheiden, ob und wie viel Aufpreis ihm die Flexibilität wert ist. Eine Internet Flat ist in jedem Fall empfehlenswert und wird von allen Anbieter als Standard Abrechnungsmethode angeboten, eine Festnetz Flatrate lohnt sich nur, sofern Sie Ihren Telefonanschluss regelmäßig nutzen um Ziele mit Festnetzrufnummer anzurufen. Einige Provider bieten allerdings ohnehin nur noch so genannte Doppelflat Pakete an, so dass Sie sich hier gar nicht zwischen der Bestellung mit und ohne Festnetz Flatrate entscheiden können. Ein Vergleich aller monatlich kündbarer Internetanbieter und Tarife mittels Vergleichsportal gibt in jedem Fall die nötige Hilfestellung um den günstigsten DSL Vertrag zu finden.

Tarifvergleich wurde bewertet mit 5.7 von 10 Punkten (basierend auf 27 Stimmen)